Der Traum eines jeden Künstlers..? (Wacom Cintiq Companion Hybrid Review)

Guten Tag werte Freunde!

Heute geht es um einen der meist gehegtesten Träume eines jeden (oder vermutlich der meisten) Künstlers:

Das Wacom Cintiq

Über die Feiertage gab' es bei Wacom das Angebot, dass man sich ein Cintiq Companion Hybrid bestellen kann, aber erst 40 Tage später zahlen muss und man in der Zeit also testen kann, wie man fröhlich ist. Eine Freundin und ich haben gehadert, ob wir das Angebot wahrnehmen sollten, weil es uns schon reizte es einmal zu probieren. Und promt lag es bei uns im Briefkasten.. eh.. im Flur.

(Ich habe übrigens entdeckt, dass es nun [ich bin mir nicht sicher, ob es vorher auch so war..] wohl allgemein 40Tage Geld zurück Garantie für die Cintiqs gibt. Vorteil der Weihnachtsaktion war aber, dass man auf Rechnung bestellte und die -für die Meisten - unmenschlich hohe Summe nicht vorgestreckt werden musste.)


Das Tablet

Das Cintiq Companion Hybrid ist die Tablet-PC form des Cintiq 13HD, das kleinste aus der neuen Generation der Cintiq Familie. Das Hybrid steht in dem Falle dafür, dass dieses Tablet mit Android als System ausgestattet ist. Und nachdem Tablet-PCs in den letzten Jahren doch immer mehr boomten, war es nur eine Frage der Zeit, dass Wacom seine Technik auf den Markt der Tablets ausweitet. Das ganze gibt es auch nochmal als Cintiq Companion, das mir Windows 8 als System arbeitet.

Hier die Beschreibung von Wacom selber:

"Die kreative Welt verändert sich ständig – und Wacom liefert fortlaufend Lösungen dafür. Cintiq Companion Hybrid vereint die Leistung eines voll ausgestatteten, kreativen 13“ Cintiq Displays mit einem Android™-Tablet. Erlebe und genieße mit einer Reihe von kreativen Android™-Anwendungen die Freiheit, Konzepte in Skizzen festzuhalten und Charaktere zu gestalten – ganz gleich, wo du bist oder du dich inspiriert fühlst." (Quelle)

Das klingt doch beim ersten Lesen schon mal vielversprechend. Ein Wacom Cintiq und dann auch noch für Unterwegs! Das kann doch nur gut sein!

Aber was kann das Tablet alles?
Die Technik beläuft sich auf folgende Daten:

Cintiq Leistungsumfang
  • 13,3" Widescreen-Display mit Full HD
  • Wacom Pen Pro mit 2048 Druckempfindlichkeitsstufen
  • Multi-Touch
  • Einstellbare On-Screen-Controls, 4 ExpressKeys™, Rocker Ring und Radialmenü für einen zeitsparenden Zugriff auf Kurzbefehle per Tastendruck
  • Kompaktes, schlankes Design, 100% Mobilität
  • Praktisches Stiftetui
  • Abnehmbarer Standfuß mit 4 unterschiedlichen Arbeitspositionen

Leistungsumfang Android Tablet
  • Vierkernprozessor NVIDIA® TEGRA®-4
  • Android™ 4.2 Jelly Bean
  • Tablet-Funktionen – 2 HD-Kameras 2 MP / 8 MP, 1 Lautsprecher, WLAN und Bluetooth®
  • Speicher: 16 GB- oder 32 GB-Version

Bis auf einige Differenzen sind das aber im Großen und Ganzen auch die gleichen technischen Eigenschaften, die auch das Companion, als auch das 13HD mit sich bringt. Unterschiede belaufen sich hier auf den Multitouch, die nur die beiden Tablet-PCs haben und eben der Mobilität, da sie auch eigenständig funktionieren. Zudem ist das 13HD etwas schmaler, und das Companion etwas breiter. Da sind das aber nur wenige Millimeter, die wohl kaum ausschlaggebend für oder gegen einen Kauf sein können.

Man kann beide Tablets auch zusätzlich noch zum Arbeiten an einen PC als 2. Bildschirm anschließen. Dazu brauch man folgende Systemvoraussetzungen:

  • HDMI-Anschluss
  • USB-Anschluss
  • PC: Microsoft® Windows® 8, Windows® 7 SP1
  • Mac: OS® X 10.6.8+, Intel®-Prozessor
Die Lieferung

Das Paket kam bei mir an dem Tag an, an dem es laut UPS auch angedacht war. Zwischendurch bekam ich noch einen Haufen verwirrender e-Mails, dass der Versender das Lieferdatum auf ein späteres verschoben habe, aber ohne Angabe auf welches. Bei der Sendungsverfolgung stand dann zudem noch, dass ICH, also der Empfänger, einen späteren Liefertermin gewünscht hätte. Und zu allem Überfluss stand noch groß da, dass das Paket auf Kundenabholung warten würde. Es war ein heilloses durcheinander. Ich machte mir erstmal keine Panik. Ich ging davon aus, dass es wegen der Feiertage zu Verzögerungen kommt, was es letztlich aber gar nicht kam, womit mich UPS völlig grundlos kirre machte. Danke dafür.

Das hat jetzt vielleicht nicht mit Wacom selber zu tun aber wenn sie sich schon für ein spezielles Lieferunternehmen entscheiden, sollte da nicht so ein durcheinander herrschen. Außer, ich war die einzige, bei der das passierte. Meine Freundin hatte nämlich keine Probleme, wohnt allerdings auch in einer großen Stadt. Vermutlich ist Versand nach Kafflanden etwas anderes :'D

Das Cintiq kam in einem großen Karton sicher verpackt bei mir an.

Das Entpacken

Ich empfand das auspacken als sehr angenehmen Teil, da das Cintiq und seine Einzelteile wirklich gut in der Verpackung verstaut waren. Der Inhalt war auf mehrere Ebenen gestaffelt.

Ganz oben befand sich das Cintiq, direkt darunter lag der Stand, auf dem man das Cintiq anbringen konnte. Darunter befand sich eine große Neoprentasche für das Tablet. Alles roch neu, hochwertig und fürchterlich nach Kunststoff. Quasi nach "neuem Auto" nur weniger ledrig. Ganz unten lagen alle Kabel, das Stiftetui und die Anleitung für das Tablet. So konnte man sich gut nach und nach alles rausnehmen und genau so gut lässt sich sicher auch alles wieder verstauen, wenn man vielleicht umzieht und alles mitnimmt.

Nochmal im Überblick, was alles im Paket zu finden ist:
  • Cintiq Companion Hybrid
  • Wacom Pro Pen, Spitzen und Etui
  • Standfuß
  • Schnellstartanleitung
  • USB- und HDMI-Kabel
  • Netzteil mit Kabel
  • Schutzhülle

Der Aufbau und das Installieren

Der Aufbau war fürchterlich lang und nervtötend. Nach ugf. der Hälfte hatte ich schon keine Lust mehr.. aber man will es ja ausprobieren. Welch Dilemma.

Ich hab' es erst mal an den Stand befestigt und auf den höchsten Winkel eingestellt. Dabei fiel mir schon auf, dass der Stand irgendwie nicht so stabil war. Also, das Cintiq hält wohl, so ist es nicht aber es ist halt nur so eine kleine Vorrichtung, von der man nicht so viel erwarten sollte. Ich empfand sie als nicht sehr hochwertig, wenn ich ehrlich bin.

Anschließend alle Kabel angeschlossen, dafür musste ich meinen halben Tisch leerräumen und hin und herschieben, bis es passte. Man muss sowohl den HDMI, als auch den USB-Anschluss an den PC anbringen und zusätzlich noch eine externe Stromquelle mit dem Cintiq verbinden. Der HDMI ist für die Bildschirmfunktion da, der USB für die Funktion als Grafiktablett bzw. Pendisplay. Wenn man also mal vergisst per USB zu verbinden, funktioniert das ganze nicht zum zeichnen.

Wenn alles dran ist, startet man das Tablet und es kommt zunächst der Android Systemstart, bei dem man alles einstellen muss. Anschließend verbindet das Tablet mit dem PC. Die Treiber installiert es von alleine. Man kalibriert das Tablet 2 Mal, einmal in den Android Einstellungen und einmal am PC. Zudem gibt es am PC eine ziemlich ausführliche Software, bei der man so ziemlich alles Einstellen kann, was möglich ist. Ich hab lediglich den Stift und die Expresskeys eingestellt. Mehr brauchte ich erstmal nicht.

Zudem musste ich noch die Bildschirme etwas einstellen, weil ich keinen duplizierten, sondern einen weiterführenden Bildschirm haben wollte.

Die Benutzung

Da meine Freundin, die auch das Cintiq bestellt hat, aka meine Asiatin, aka Raikyo, und ich gerade an einem Projekt saßen, konnte ich direkt loslegen und Kram dafür zeichnen.

Langsam nahm ich den Stift aus seinem Etui. Ich startete Photoshop und schob es auf den richtigen Bildschirm. Meine Augen leuchteten. Wird dies nun der erhabene Moment sein? Ein Cintiq. Hier. Bei mir. Allein... im Dunkeln... was ich so alles mit ihm anstellen könnte.. Sauereien mit Farb..spritzern... und... oh. Ehm. pardon. Ich legte also den Stift an und begann zu zeichnen.

Und? Wie war es? War es ein Cintqasmus?

Nein. Es war keiner. Es war sogar recht... ernüchternd. Ich bin mir nicht sicher, was ich erwartet habe. Ich glaube ich habe erhofft, dass sich alles natürlich anfühlt und man viel schneller ist und Zeit sparen kann und man einfach besser arbeiten könnte. Dieses Gefühl blieb leider aus.

"Ok, ok. Du musst dich erst dran gewöhnen! Kein Problem! D-du hast ja noch etwa Zeit zu testen!!"

Doch es kam nicht. Das Gefühl von erhabener Erlösung, dass es genau das sei, was man sich immer erträumt hatte. Ich merkte zwar direkt den Unterschied, ich benutzte vorher immer ein Bamboo Pen, das nur halb so viele Druckstufen hat, doch wirklich tolles Arbeiten war es nicht.

Zuerst fiel mir auf, dass das Bild nicht komplett klar war. Die Glas(?)oberfläche des Cintiq machte das Bild irgendwie.. es war nicht verschwommen aber es war auch nicht wirklich klar. Man konnte quasi die Poren des Glases sehen, das irgendwie eine Art Farb"flackern" (es flackert nicht, aber man erkennt eben die Struktur des Glases im Bild) verursachte. Das ist jetzt keine große Sache und es fällt auch nicht mehr so auf, wenn man arbeitet aber das war so das erste, was mir unschön auffiel.

Noch eine weitere optische Störung ist definitiv, dass das Zoomen in Photoshop nicht Stufenlos geht. Am normalen Bildschirm ist mir das nie so extrem negativ aufgefallen, aber Zwischenstufen im Zoom sind einfach mal ziemlich verpixelt. Das ist gerade beim direkten arbeiten auf dm Bildschirm mehr als hinderlich, weil man so gar nicht richtig erkennt, ob die Linien nun grade sind oder nicht. Da müsste noch etwas mehr dran gearbeitet werden, ob man irgendwie einen gleitenden Zoom hinkriegt. So kann man nicht so flexibel arbeiten, wie ich es gern gehabt hätte.

Meine Freundin hatte es schon etwas früher bekommen. Sie sagte mir bereits, dass sie nicht so überzeugt wäre. Ich konnte es irgendwie nicht glauben, muss ihr aber zustimmen. Für sie war es sogar noch sinnloser, als für mich, da sie Sai benutzt und das Cintiq nicht so recht damit funktionieren wollte, warum auch immer.

Für mich war es da schon nützlicher, da ich so oder so nur mit Photoshop arbeite und es da prinzipiell reibungslos funktionierte. "Reibungslos".
Das skizzieren klappt super mit dem Cintiq, da kann man nicht meckern. Sind ja auch nur Skizzen, da muss man ja nicht fein arbeiten. Aber sobald es ans Linen ging.. war es so ziemlich ein Desaster. Ich hab mehrfach die Einstellungen geändert, anders rumprobiert, langsam gezeichnet, schnell gezeichnet, reingezoomt, rausgezoomt. Die Linien waren wackelig. Das kennt man ja auch so schon von Tablets, wenn man nicht schnell genug zeichnet und er jede Unebenheit mitnimmt. Aber hier war's egal wie schnell der Strich war. Ich musste eh 5 mal drübergehen und dann radieren.

"Liegt da denn nur an mir..? Weil das kann ja schlecht bei allen Cintiqs so sein! sonst wären die leute nicht so begeistert!"
Doch bei meiner Freundin das gleiche. Zudem meinte eine bekannte, dass es bei dem alten Modell (12wx) genau das gleiche gewesen sei. Ernüchterung. Photoshop hat ja nicht mal ne Linienglättung, dass das ausgleichen würde, wie z.B. Adobe Flash oder Sai, in dem es ja nicht mal funktionierte.

Ich habe jetzt seit Ende Dezember viel mit dem Cintiq gearbeitet. Ich wollte es nicht aufgeben. "Alles Gewöhnungssache!" dachte ich. Aber der Eindruck blieb der selbe.

Was noch negativ auffiel ist tatsächlich der Multitouch. Beim Zeichnen ist der nämlich mehr, als unangenehm aufgefallen. Sobald man den Stift absetzt kommt es nämlich nicht allzu selten vor, dass die Arbeitsfläche auf die aufgelegte Hand reagiert und einfach mal die komplette Fläche verschiebt. Irgendwo hin, völlig willkürlich. Man kann den Touch zwar abstellen, wenn man es aber benutzen möchte, ist es extrem störend.

Als reines Android Tablet hab ich es nur wenig benutzt. Wacom hat ein paar eigene Programme vorinstaliert: Wacom Creatve Canvas, Wacom Manga Canvas und Wacom Infinite Canvas. Erstes ist ein Programm zum skizzieren, zeichnen, colorieren. Eine kleine Spielerei, wenn man Unterwegs Ideen Festhalten will. Manga Canvas ist so etwas wie Mangastudio. Alleridings auch nur zum skizzieren, höchstens Linen. Ich fand es trotzdem ganz angenehm, weil man eben auch eine Seitenvorlage im Programm hat, auf der man rumkritzeln kann. Infinite Canvas ist ein Vektorbasiertes Programm. Für mich nur eine Spielerei, mit der ich Madalas erstellt habe xDD

Ansonsten war das Tablet als Android unnütz für mich. Ich hab' schon ein kleines Androidtablet, auf dem ich unterwegs kritzeln kann. Und selbst wenn man keins hat, das Cintiq ist zu groß, als dass ich es mit rumschleppen würde für die paar Programme, die meiner Meinung nach wirklich dürftig sind. Android ist halt nicht wirklich zum Arbeiten gedacht. Für jeden, der aber Unterwegs zeichnen will/muss, sollte sich überlegen, ob das normale Companion (das Win8 Tablet) eine alternative wäre. Ich möchte aber darauf hinweisen, dass es fast doppelt so viel wie das normale Cintiq 13HD kostet (1699,- statt 899,-). Wenn es nicht so teuer wäre, wäre es sogar eine wirklich sinnvolle Alternative, meiner Meinung nach.

Der Preis

Das Cintiq Companion Hybrid kostet momentan um die 1199€. Bei der Tatsache, dass das Androidtablet zum Arbeiten eher unsinnig ist, ist der höhere Preis im Vgl. zum Cintiq 13HD für mich persönlich nicht lohnend. Das Cintiq 13HD kostet 899€, ist dafür aber auch nicht Mobil aber von den 3 kleinen Cintiqs noch das Erschwinglichste.
Das teuerste ist aktuell das Cintiq Companion, dass 1699€ kostet. Dafür ist es aber ein komplettes Win8 Tablet, auf dem man alle gewohnten Programme nutzen kann, die man bisher auch benutzt hat.

Das Fazit

Da meine Asiatin™ und ich immer im Kontakt stehen und es quasi auch zusammen bestellt haben, haben WIR und darauf geeinigt, dass wir das Cintiq Companion Hybrid für nicht gut genug befinden. Während sie dadurch, dass sie Sai nicht benutzen konnte, kaum damit gearbeitet hat, konnte ich dem, was ich quasi als Photoshop-Benutzer mehr machen konnte, nicht viel abgewinnen. Für uns und unsere Arbeitsweise war es keine Erleichterung und funktionierte nicht ausreichend gut. Die Android-Portierung war für uns beide Unnötig.
Das einzige, was uns gut gefiel war eben, dass wir feiner drauf arbeiten konnten, was man den 2048 Druckstufen zu verdanken hatte.

Wir können in dem Zusammenhang zwar nicht sagen, ob die normale Cintiq-Reihe besser funktioniert und somit nur die Tablet-Version nicht so gut war, das müsste man erneut testen, aber zum jetzigen Zeitpunkt würden wir von einem Cintiq abraten, wenn ihr damit nur zeichnet. Wenn ihr z.B. in Flash arbeitet und animiert, kann das Cintiq eine gute Anschaffung sein, weil Flash ja einen Linienglätter beinhaltet. Aber wenn ihr erhofft damit schneller Lines ziehen zu können, ist man glaube ich besser beraten, wenn man sich ein Intuos(bzw. seit der neusten generation Intuos Pro) anschafft. Da kommt man dann mit Preisen ab 224,90(was für ein Preis xD... Beim Wacom E-store) deutlich günstiger bei weg und hat die gleiche Technik(Cintiqs haben Intuos technologie).

Wir werden unsere Cintiq in den nächsten Tagen zurückschicken, obwohl wir eigentlich noch nicht am Ende unserer 40 Tage sind aber es steht momentan nur rum und wir können es leider nicht sinnvoll nutzen.

Dieser Test hat uns gezeigt, dass man immer vorher testen sollte, bevor man etwas kauft. Ich denke viele (wir auch) waren von dem Gedanken an das Cintiq verblendet und würden alles drum geben eins zu haben. Ich hoffe diese Review hat gezeigt, dass nicht alles Gold ist, bei dem man auf einem Bildschirm zeichnen kann (:B).

Wir würden gerne noch das normale Cintiq 13HD und die anderen Größen testen, um zu sehen inwiefern diese sich unterscheiden, aber selbst mit 40 Tage Geld zurück können wir das Geld nicht aufbringen nur um es "mal eben" zu testen xD... Und nach der Erfahrung mit demCintig Companion Hybrid sind wir auch nicht mehr so heiß drauf.

Ich hoffe, dass dieser Eintrag euch bei der Entscheidung zum Kauf eines Cintiq gut beraten hat, auch wenn er elendig lang war!

Wenn ich was vergessen haben sollte, werd' ich dies hinzufügen.

Ihr könnt euch bei Fragen gerne an mich wenden.

Und das war's für heute! Bis zum nächsten Mal!

LG
Dat Kat

1 Kommentar:

  1. ich kann beim dem kleinen nur zustimmen kenne aber auch die 24 und 22hD Version und es ist wirklich das geile Gefühl woran man denkt. Super zum linen. Ich konnte da sogar mit photoshop perfekte Linien ziehen auf dem 24HD. ich mag die kleinen nicht so gern (ich arbeite aber allgemein auch größer) und fand es genauso wie du hier beschrieben hast. Aber die große "echte" cintiq reihe mit 22 oder 24HD sind wirklich geil. darauf zu arbeiten ist sehr angenehm und macht doppelt so viel Spaß als auf einem intuos :3

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